Angebot &Ablauf
3.
5.
Ängste aus Sicht der TCM (folgt demnächst)
(Durch Klick direkt zum Thema springen)
Ablauf von Ersttermin & Folgetermin
Der
Ersttermin
besteht
aus
einem
1-stündigen
persönlichen
Gespräch
vor
Ort
(dieses
kann
ggf.
per
Video-Chat
erfolgen,
sprechen
Sie
mich
hierzu
gerne
an),
inkl.
Zungen
-
&
Pulskontrolle
(nur
möglich
im
persönlichen
Termin),
sowie
die
anschließende
Auswertung
des
Fragebogens
und
Erstellung
eines
individuell
angepassten
Ernährungs-Konzepts
,
je
nach
Fall
ggf.
inklusive
Anleitung
für
die
Selbstmassage
von
Akupressur-Punkten
für
zu
Hause.
Der
Plan
berücksichtigt
Ihre
Probleme,
sowie
Wünsche
und
Gewohnheiten,
z.
B.
vegan,
vegetarisch,
Lieblingsspeisen,
etc.
und
listet
auch
die
Lebensmittel
auf,
die
für
Sie
weniger
gut
geeignet
sind,
damit
Sie
eine
n besseren Überblick haben.
Ernährungsberatung nach TCM
Leider
geht
man
in
der
gängigen
westlichen
Ernährungsberatung
selten
auf
die
individuellen
Konstitutionstypen
von
Menschen
ein.
Ein
Beispiel:
Vielen
Frauen
wird
zum
Abnehmen
häufig
zu
Rohkost
und
Milchprodukten
geraten
und
viele
von
ihnen
lagern
trotz
geringer
Nahrungsmengen
immer
mehr
und
mehr
ein
und
nehmen
stetig
an
Körpergewicht
zu.
Aus
Sicht
der
Traditionellen
Chinesischen
Medizin
sind
diese
Lebensmittel
für
den
frierenden
und
molligen
Yin-Fülle-Typ
nicht
gut
geeignet
und
es
ist
-
nach
TCM
-
eine
logische
Konsequenz,
dass
der
Körper
mit
diesen
immer
mehr
Gewicht zulegt.
Menstruations-Beschwerden aus Sicht der TCM
Sehr
viele
Frauen
kennen
es:
Rücken
„die
Tage“
näher,
geht
es
los
mit
Migräne,
Übelkeit,
Brechreiz,
Unterleibskrämpfen,
Verdauungsproblemen,
Wassereinlagerungen,
Brustspannungen,
Müdigkeit
und
Mattigkeit,
teilweise
extremen
Stimmungsschwankungen
von
Aggressionen
bis
hin
zu
Depressionen
und
Melancholie.
Zunächst
erfolgt
eine
ausführliche
Befragung
mit
anschließender
Begutachtung
von
Puls
und
Zunge
,
sowie
das
Prüfen
bestimmter
Akupressurpunkte,
wo
genau
im
Körper
Fülle-
und
L
eere-Muster vorliegen und welche chinesischen Organe betroffen sind.
Ich
arbeite
rein
präventiv
als
Vorsorgemaßnahme
über
die
Ernährung
und
nach
Bedarf
leite
ich
meine
Klienten
zur
Selbstmassage
von
Akupressur-Punkten
an.
Auf
Wunsch
empfehle
ich
Ihnen
auch
gerne
eine
Heilpraktikerin
für
Akupunktur,
da
ich
diese
nicht
anbiete.
Gem.
§
3
des
Heilmittelwerbegesetzes
(HWG)
muss
ich
Sie
darauf
hinweisen,
dass
es
sich
bei
den
hier
vorgestellten
Angeboten
um
alternative
Verfahren
handelt.
Diese
sind
wissenschaftlich
nicht
anerkannt.
Die
von
mir
gegebenen
Informationen
sind
keine
Garantie
und
sie
sind
weder
als
Heil- noch als Linderungsversprechen zu sehen.
Ebenso
ist
der
Hype
um
sogenannte
Superfoods
zweifelhaft,
da
diese
gar
nicht
von
allen
Menschen
gleich
gut
vertragen
werden
und
es
einfach
nicht
das
eine
ultimative
Mittel
gibt,
welches
für
alles
und
jeden
problemlos
geeignet
ist.
Es
geht
in
der
TCM
um
sogenannte
Fülle-
und
Leere-
Zustände
vom
Yin
und
Yang
des
Körpers
(Yin
&
Yang
werden
hier
unter
„Grundlagen“
näher
erklärt),
sowie
die
„Temperatur“
der
Lebensmittel.
Damit
ist
jedoch
die
energetische
Wirkung
von
Lebensmitteln
gemeint
und
nicht
die
Temperatur
der
Mahlzeit.
Bekannte
Beispiele
wären
zum
einen die erhitzende Wirkung von Chilis oder Ingwer und die kühlende Wirkung von Joghurt oder Rohkost.
Ich
bestimme
Ihren
Konstitutionstyp
mit
Fülle-
und
Leere-Mustern
und
an
diesem
orientiert
sich
die
Ernährung:
Kühlende
oder
wärmende
Lebensmittel,
ebenso
zusätzlich
trocknende
oder
befeuchtende
Nahrung.
Auch
die
„chinesischen
Organe“
kann
man
gezielt
mit
Lebensmitteln
unterstützen
(mehr
unter
5
Elemente
).
Im
Termin
gehe
ich
näher
und
individueller
auf
diese
komplexen
Thematiken
ein
und
wir
erarbeiten
gemeinsam
ein
Ernährungs-Konzept
mit
Lebensmitteln,
die
Ihnen
auch
wirklich
schmecken.
Auch
vegetarisch
oder
vegan
lässt
sich
die
TCM
problemlos und wunderbar umsetzen.
Yin
steht
hier
für
Schleimhaut
und
Speicherorgane,
sowie
für
die
Körpersäfte,
wozu
auch
das
Blut
gehört.
Yang
steht
für
Muskulatur
und
Hohlorgane,
sowie
Körperwärme
und
Qi.
Letzterem
werden
Kraft,
Funktion
und
Spannung
zugeordnet
(Yin
&
Yang
werden
hier
unter
„Grundlagen“
näher
erklärt)
.
Die
Gebärmutter
hat
sehr
viel
Muskulatur
(da
sie
den
Embryo
halten
können
muss)
und
sehr
viel
Schleimhaut,
daher
hat
sie
gleichzeitig
sehr
viel
Yang
und
sehr
viel
Yin,
was
eine
Besonderheit
unter
den
Organen
darstellt.
Nach
der
Periode
müssen
sowohl
Yang,
als
auch
Yin
wieder
aufgebaut
werden,
was
eine
enorme
Anstrengung
für
den
Körper
darstellt,
vorallem
nach
starken
Blutungen,
daher kommen die Erschöpfungszustände.
Eine
Qi-Stagnation
äußert
sich
in
anfallsartigen,
stechenden,
oft
einseitigen
Muskelkrämpfen,
Schmerzen
und
Spannungssymptomen,
auch
die
Muskulatur
von
Hohlorganen,
z.
B.
der
Magen,
ist
betroffen.
Hier
steht
eher
die
Wut
nach
außen
im
Vordergrund,
die
gegen
andere
gerichtet
ist,
man ist gestresst und reizbar.
Bei
der
Blut-Stagnation
fließt
immer
mehr
Blut
in
die
Gebärmutter
hinein
und
läuft
erst
einmal
nicht
ab.
So
entsteht
ein
Schweregefühl,
sowie
ein
dumpfer
Druck-
und
Ausdehnungsschmerz,
der
sich
langsam
aufbaut,
häufig
verbunden
mit
Wassereinlagerungen
im
Körper.
Eine
Besserung
tritt
typischerweise
mit
Beginn
der
Blutung
ein,
wenn
das
angestaute
Blut
endlich
abfließt.
Betroffene
Organe
sind
hier
vorallem
die
Gebärmutter, aber auch die Leber. Die Wut ist eher gegen sich selbst gerichtet oder die Stimmung ist melancholisch.
Es können natürlich auch Mischformen aus Qi- und Blut-Stagnation vorkommen.
Je
nach
Fall
wird
mit
entsprechend
passenden
Lebensmitteln
und
Gewürzen
gearbeitet.
Zudem
werden
die
Klientinnen
zur
Selbstmassage
von
Akupressur-Punkten
und
je
nach
Befund
auch
zur
Wärme
oder
Kälteanwendung
angeleitet.
Ziel
ist
es,
Krämpfe
zu
lösen
und
zu
entspannen,
das
Qi und Xue (chinesisches Blut) zu bewegen, damit es frei fließen kann, sowie Fülle und Leere, Hitze und Kälte ins Gleichgewicht zu bringen.
Anfangs
beginnen
wir
nur
mit
kleinen
Änderungen,
wie
z.
B.
dem
Frühstück,
damit
Sie
erst
einmal
besser
in
die
TCM
reinkommen
und
nicht
komplett
alles
umkrempeln
müssen.
Es
braucht
zudem
Zeit,
die
Lebensmittel,
Gewürze
und
Kombinationen
zu
finden,
die
Sie
gut
vertragen
und
die
am
besten
zu
Ihnen
passen.
Wichtig
ist
ein
Folgetermin
nach
2-4
Wochen
,
damit
ich
den
Fortschritt
beurteilen
und
ggf.
Anpassungen
vornehmen
kann,
damit
ein
Problem
nicht
plötzlich
in
die
andere
Richtung
kippt,
z.
B.
von
einer
Kälte-
oder
Feuchtigkeits-Problematik
in
eine
Hitze oder Trockenheit.
In
den
Wechseljahren
kann
es
jedoch
leicht
passieren,
dass
durch
den
Östrogen-Mangel
eine
sogenannte
„falsche
Hitze“
entsteht.
Ein
Östrogen-
Mangel
ist
auch
immer
ein
Yin-Mangel
.
Bedingt
durch
diesen
Yin-Mangel
fehlt
die
„Kühlflüssigkeit“,
so
dass
beispielsweise
die
Hitzewallungen
nicht mehr gebremst werden können. Aber es treten auch noch diverse andere Symptome bei einem Yin-Mangel auf:
•
Nachtschweiß/Hitzewallungen
•
trockene Haut, Schleimhäute, Haare, Nägel
•
Schlafstörungen (beim Ein- oder Durchschlafen)
•
Konzentrationsstörungen
•
Tinnitus, Schwindel
•
Herzklopfen (Palpitationen)
•
Gelenkbeschwerden, Sehnenscheidenentzündungen, Osteoporose (brüchige Knochen)
•
Stimmungsschwankungen, man ist leicht reizbar
Neben einem reinen Yin-Mangel gibt es außerdem einen gleichzeitigen
Mangel von Yin UND Yang
, dann treten eher diese Symptome auf:
•
schnelle Erschöpfung/Müdigkeit, Leistungsknick, Burn-out
•
fehlende Spannkraft der Haut und Haare
•
Depressionen, mangelndes Selbstwertgefühl
•
Ängste (die man früher vielleicht gar nicht hatte)
Zusätzlich
tritt
bei
vielen
Frauen
das
Problem
der
Gewichtszunahme
immer
stärker
zu
Tage.
Das
„gesunde
Yin“
wird
überlagert
mit
einer
„ungesunden
Form
von
Yin“,
den
Schlackenstoffen
.
Dadurch,
dass
die
Menstruation
ausbleibt,
fehlt
dem
Körper
eine
wichtige
Entgiftungsfunktion.
Mit
dem
Blut
wurden
früher
auch
immer
Schlackenstoffe
ausgeschwemmt.
Fehlt
diese
Möglichkeit,
lagert
der
Körper
die
Schlacken
vermehrt
ein
und
es
entsteht
hartnäckiges
Übergewicht.
Auch,
wenn
man
dieselben
Mengen
wie
früher
isst
oder
diese
sogar
stark
reduziert
hat.
Denn
häufig
werden
auch
noch
die
falschen
Lebensmittel
verzehrt,
wie
z.
B.
Salat,
Rohkost
und
Milchprodukte.
Diese
verstärken
die
Probleme allerdings aus Sicht der TCM eher noch.
Folgende Symptome treten bei einem Zuviel an
„ungesundem Yin“
(=Schlackenstoffe) auf:
•
Gewichtszunahme/Übergewicht, schlechte Entgiftung, Einlagerungen, auch Ödeme, schwaches Bindegewebe/Cellulite
•
Hautprobleme, unreine Haut, Pickel
•
Völlegefühl, Blähbauch, Schweregefühl
•
Gelenkprobleme, Rheuma, Anlaufprobleme
Zunächst
erfolgt
eine
ausführliche
Befragung
mit
anschließender
Begutachtung
von
Puls
und
Zunge
,
sowie
das
Prüfen
bestimmter
Akupressurpunkte,
um
die
genauen
Fülle-
und
Leere-Muster
zu
bestimmen.
Dann
wird
anhand
dessen
ein
Ernährungsplan
mit
passenden
Lebensmitteln,
Getränken
und
Gewürzen
erstellt,
um
den
Körper
z.
B.
zu
befeuchten,
zu
wärmen
oder
zu
kühlen,
das
ungesunde
Yin
auszuleiten
und
die
Körperkraft
und
Ausdauer
wieder
aufzubauen.
Hier
sind
auch
sanfte
Sportarten
als
Unterstützung
ideal.
Weiterhin
zeige
ich
den
Klientinnen passende Akupressur-Punkte für die Selbstmassage zu Hause.
Wechseljahres-
Beschwerden aus Sicht der TCM
In
den
Wechseljahren
erleben
viele
Frauen,
wie
sich
ihr
Körper
teils
drastisch
verändert:
Plötzliche
Hitzewallungen,
extreme
Gewichtszunahme,
obwohl
es
früher
nie
Probleme
mit
Übergewicht
gab,
Leistungsabfall,
Depressionen,
Konzentrationsstörungen,
Stimmungsschwankungen
bis
hin
zu
Ängsten
oder sogar Burn-out.
Dies
hat
folgende
Ursachen:
Normalerweise
sollen
sich
Yang
und
Yin,
also
Körperwärme
und
Körperkraft
(beides
Yang),
sowie
das
Yin
in
Form
von
Körpermasse
und
Körpersäften
in
einem
gesunden
Gleichgewicht
halten
(Yin
& Yang werden
hier
unter „Grundlagen“ näher erklärt)
.