Update: 05.02.2026 Angebot & Grundlagen

Angebot &Ablauf

1.

Ablauf Ersttermin & Folgetermin

2.

Ernährungsberatung nach TCM

3.

Menstruations-Beschwerden aus Sicht der TCM

4.

Wechseljahres-Beschwerden aus Sicht der TCM

5.

Ängste aus Sicht der TCM (folgt demnächst)

(Durch Klick direkt zum Thema springen)

Ablauf von Ersttermin & Folgetermin

Der Ersttermin besteht aus einem 1-stündigen persönlichen Gespräch vor Ort (dieses kann ggf. per Video-Chat erfolgen, sprechen Sie mich hierzu gerne an), inkl. Zungen - & Pulskontrolle (nur möglich im persönlichen Termin), sowie die anschließende Auswertung des Fragebogens und Erstellung eines individuell angepassten Ernährungs-Konzepts , je nach Fall ggf. inklusive Anleitung für die Selbstmassage von Akupressur-Punkten für zu Hause. Der Plan berücksichtigt Ihre Probleme, sowie Wünsche und Gewohnheiten, z. B. vegan, vegetarisch, Lieblingsspeisen, etc. und listet auch die Lebensmittel auf, die für Sie weniger gut geeignet sind, damit Sie eine n besseren Überblick haben.

Ernährungsberatung nach TCM

Leider geht man in der gängigen westlichen Ernährungsberatung selten auf die individuellen Konstitutionstypen von Menschen ein. Ein Beispiel: Vielen Frauen wird zum Abnehmen häufig zu Rohkost und Milchprodukten geraten und viele von ihnen lagern trotz geringer Nahrungsmengen immer mehr und mehr ein und nehmen stetig an Körpergewicht zu. Aus Sicht der Traditionellen Chinesischen Medizin sind diese Lebensmittel für den frierenden und molligen Yin-Fülle-Typ nicht gut geeignet und es ist - nach TCM - eine logische Konsequenz, dass der Körper mit diesen immer mehr Gewicht zulegt.

Menstruations-Beschwerden aus Sicht der TCM

Sehr viele Frauen kennen es: Rücken „die Tage“ näher, geht es los mit Migräne, Übelkeit, Brechreiz, Unterleibskrämpfen, Verdauungsproblemen, Wassereinlagerungen, Brustspannungen, Müdigkeit und Mattigkeit, teilweise extremen Stimmungsschwankungen von Aggressionen bis hin zu Depressionen und Melancholie. Zunächst erfolgt eine ausführliche Befragung mit anschließender Begutachtung von Puls und Zunge , sowie das Prüfen bestimmter Akupressurpunkte, wo genau im Körper Fülle- und L eere-Muster vorliegen und welche chinesischen Organe betroffen sind.
Bildnachweis Bildnachweis Bildnachweis
Ich arbeite rein präventiv als Vorsorgemaßnahme über die Ernährung und nach Bedarf leite ich meine Klienten zur Selbstmassage von Akupressur-Punkten an. Auf Wunsch empfehle ich Ihnen auch gerne eine Heilpraktikerin für Akupunktur, da ich diese nicht anbiete. Gem. § 3 des Heilmittelwerbegesetzes (HWG) muss ich Sie darauf hinweisen, dass es sich bei den hier vorgestellten Angeboten um alternative Verfahren handelt. Diese sind wissenschaftlich nicht anerkannt. Die von mir gegebenen Informationen sind keine Garantie und sie sind weder als Heil- noch als Linderungsversprechen zu sehen.
Ebenso ist der Hype um sogenannte Superfoods zweifelhaft, da diese gar nicht von allen Menschen gleich gut vertragen werden und es einfach nicht das eine ultimative Mittel gibt, welches für alles und jeden problemlos geeignet ist. Es geht in der TCM um sogenannte Fülle- und Leere- Zustände vom Yin und Yang des Körpers (Yin & Yang werden hier unter „Grundlagen“ näher erklärt), sowie die „Temperatur“ der Lebensmittel. Damit ist jedoch die energetische Wirkung von Lebensmitteln gemeint und nicht die Temperatur der Mahlzeit. Bekannte Beispiele wären zum einen die erhitzende Wirkung von Chilis oder Ingwer und die kühlende Wirkung von Joghurt oder Rohkost. Ich bestimme Ihren Konstitutionstyp mit Fülle- und Leere-Mustern und an diesem orientiert sich die Ernährung: Kühlende oder wärmende Lebensmittel, ebenso zusätzlich trocknende oder befeuchtende Nahrung. Auch die „chinesischen Organe“ kann man gezielt mit Lebensmitteln unterstützen (mehr unter 5   Elemente ). Im Termin gehe ich näher und individueller auf diese komplexen Thematiken ein und wir erarbeiten gemeinsam ein Ernährungs-Konzept mit Lebensmitteln, die Ihnen auch wirklich schmecken. Auch vegetarisch oder vegan lässt sich die TCM problemlos und wunderbar umsetzen.
Yin steht hier für Schleimhaut und Speicherorgane, sowie für die Körpersäfte, wozu auch das Blut gehört. Yang steht für Muskulatur und Hohlorgane, sowie Körperwärme und Qi. Letzterem werden Kraft, Funktion und Spannung zugeordnet (Yin & Yang werden hier unter „Grundlagen“ näher erklärt) . Die Gebärmutter hat sehr viel Muskulatur (da sie den Embryo halten können muss) und sehr viel Schleimhaut, daher hat sie gleichzeitig sehr viel Yang und sehr viel Yin, was eine Besonderheit unter den Organen darstellt. Nach der Periode müssen sowohl Yang, als auch Yin wieder aufgebaut werden, was eine enorme Anstrengung für den Körper darstellt, vorallem nach starken Blutungen, daher kommen die Erschöpfungszustände. Eine Qi-Stagnation äußert sich in anfallsartigen, stechenden, oft einseitigen Muskelkrämpfen, Schmerzen und Spannungssymptomen, auch die Muskulatur von Hohlorganen, z. B. der Magen, ist betroffen. Hier steht eher die Wut nach außen im Vordergrund, die gegen andere gerichtet ist, man ist gestresst und reizbar. Bei der Blut-Stagnation fließt immer mehr Blut in die Gebärmutter hinein und läuft erst einmal nicht ab. So entsteht ein Schweregefühl, sowie ein dumpfer Druck- und Ausdehnungsschmerz, der sich langsam aufbaut, häufig verbunden mit Wassereinlagerungen im Körper. Eine Besserung tritt typischerweise mit Beginn der Blutung ein, wenn das angestaute Blut endlich abfließt. Betroffene Organe sind hier vorallem die Gebärmutter, aber auch die Leber. Die Wut ist eher gegen sich selbst gerichtet oder die Stimmung ist melancholisch. Es können natürlich auch Mischformen aus Qi- und Blut-Stagnation vorkommen. Je nach Fall wird mit entsprechend passenden Lebensmitteln und Gewürzen gearbeitet. Zudem werden die Klientinnen zur Selbstmassage von Akupressur-Punkten und je nach Befund auch zur Wärme oder Kälteanwendung angeleitet. Ziel ist es, Krämpfe zu lösen und zu entspannen, das Qi und Xue (chinesisches Blut) zu bewegen, damit es frei fließen kann, sowie Fülle und Leere, Hitze und Kälte ins Gleichgewicht zu bringen.
Anfangs beginnen wir nur mit kleinen Änderungen, wie z. B. dem Frühstück, damit Sie erst einmal besser in die TCM reinkommen und nicht komplett alles umkrempeln müssen. Es braucht zudem Zeit, die Lebensmittel, Gewürze und Kombinationen zu finden, die Sie gut vertragen und die am besten zu Ihnen passen. Wichtig ist ein Folgetermin nach 2-4 Wochen , damit ich den Fortschritt beurteilen und ggf. Anpassungen vornehmen kann, damit ein Problem nicht plötzlich in die andere Richtung kippt, z. B. von einer Kälte- oder Feuchtigkeits-Problematik in eine Hitze oder Trockenheit.
In den Wechseljahren kann es jedoch leicht passieren, dass durch den Östrogen-Mangel eine sogenannte „falsche Hitze“ entsteht. Ein Östrogen- Mangel ist auch immer ein Yin-Mangel . Bedingt durch diesen Yin-Mangel fehlt die „Kühlflüssigkeit“, so dass beispielsweise die Hitzewallungen nicht mehr gebremst werden können. Aber es treten auch noch diverse andere Symptome bei einem Yin-Mangel auf: Nachtschweiß/Hitzewallungen trockene Haut, Schleimhäute, Haare, Nägel Schlafstörungen (beim Ein- oder Durchschlafen) Konzentrationsstörungen Tinnitus, Schwindel Herzklopfen (Palpitationen) Gelenkbeschwerden, Sehnenscheidenentzündungen, Osteoporose (brüchige Knochen) Stimmungsschwankungen, man ist leicht reizbar Neben einem reinen Yin-Mangel gibt es außerdem einen gleichzeitigen Mangel von Yin UND Yang , dann treten eher diese Symptome auf: schnelle Erschöpfung/Müdigkeit, Leistungsknick, Burn-out fehlende Spannkraft der Haut und Haare Depressionen, mangelndes Selbstwertgefühl Ängste (die man früher vielleicht gar nicht hatte) Zusätzlich tritt bei vielen Frauen das Problem der Gewichtszunahme immer stärker zu Tage. Das „gesunde Yin“ wird überlagert mit einer „ungesunden Form von Yin“, den Schlackenstoffen . Dadurch, dass die Menstruation ausbleibt, fehlt dem Körper eine wichtige Entgiftungsfunktion. Mit dem Blut wurden früher auch immer Schlackenstoffe ausgeschwemmt. Fehlt diese Möglichkeit, lagert der Körper die Schlacken vermehrt ein und es entsteht hartnäckiges Übergewicht. Auch, wenn man dieselben Mengen wie früher isst oder diese sogar stark reduziert hat. Denn häufig werden auch noch die falschen Lebensmittel verzehrt, wie z. B. Salat, Rohkost und Milchprodukte. Diese verstärken die Probleme allerdings aus Sicht der TCM eher noch. Folgende Symptome treten bei einem Zuviel an „ungesundem Yin“ (=Schlackenstoffe) auf: Gewichtszunahme/Übergewicht, schlechte Entgiftung, Einlagerungen, auch Ödeme, schwaches Bindegewebe/Cellulite Hautprobleme, unreine Haut, Pickel Völlegefühl, Blähbauch, Schweregefühl Gelenkprobleme, Rheuma, Anlaufprobleme Zunächst erfolgt eine ausführliche Befragung mit anschließender Begutachtung von Puls und Zunge , sowie das Prüfen bestimmter Akupressurpunkte, um die genauen Fülle- und Leere-Muster zu bestimmen. Dann wird anhand dessen ein Ernährungsplan mit passenden Lebensmitteln, Getränken und Gewürzen erstellt, um den Körper z. B. zu befeuchten, zu wärmen oder zu kühlen, das ungesunde Yin auszuleiten und die Körperkraft und Ausdauer wieder aufzubauen. Hier sind auch sanfte Sportarten als Unterstützung ideal. Weiterhin zeige ich den Klientinnen passende Akupressur-Punkte für die Selbstmassage zu Hause.
Wechseljahres- Beschwerden aus Sicht der TCM In den Wechseljahren erleben viele Frauen, wie sich ihr Körper teils drastisch verändert: Plötzliche Hitzewallungen, extreme Gewichtszunahme, obwohl es früher nie Probleme mit Übergewicht gab, Leistungsabfall, Depressionen, Konzentrationsstörungen, Stimmungsschwankungen bis hin zu Ängsten oder sogar Burn-out. Dies hat folgende Ursachen: Normalerweise sollen sich Yang und Yin, also Körperwärme und Körperkraft (beides Yang), sowie das Yin in Form von Körpermasse und Körpersäften in einem gesunden Gleichgewicht halten (Yin & Yang werden hier unter „Grundlagen“ näher erklärt) .
Update: 05.02.2026 Angebot & Grundlagen

Angebot &Ablauf

1.

Ablauf Ersttermin & Folgetermin

2.

Ernährungsberatung nach TCM

3.

Menstruations-Beschwerden aus Sicht

der TCM

4.

Wechseljahres-Beschwerden aus Sicht

der TCM

5.

Ängste aus Sicht der TCM (folgt

demnächst)

(Durch Klick direkt zum Thema springen)

Ablauf von

Ersttermin &

Folgetermin

Der Ersttermin besteht aus einem 1-stündigen persönlichen Gespräch vor Ort (dieses kann ggf. per Video-Chat erfolgen, sprechen Sie mich hierzu gerne an), inkl. Zungen - & Pulskontrolle (nur möglich im persönlichen Termin), sowie die anschließende Auswertung des Fragebogens und Erstellung eines individuell angepassten Ernährungs-Konzepts , je nach Fall ggf. inklusive Anleitung für die Selbstmassage von Akupressur- Punkten für zu Hause. Der Plan berücksichtigt Ihre Probleme, sowie Wünsche und Gewohnheiten, z. B. vegan, vegetarisch, Lieblingsspeisen, etc. und listet auch die Lebensmittel auf, die für Sie weniger gut geeignet sind, damit Sie einen besseren Überblick haben. Anfangs beginnen wir nur mit kleinen Änderungen, wie z. B. dem Frühstück, damit Sie erst einmal besser in die TCM reinkommen und nicht komplett alles umkrempeln müssen. Es braucht zudem Zeit, die Lebensmittel, Gewürze und Kombinationen zu finden, die Sie gut vertragen und die am besten zu Ihnen passen. Wichtig ist ein Folgetermin nach 2- 4 Wochen , damit ich den Fortschritt beurteilen und ggf. Anpassungen vornehmen kann, damit ein Problem nicht plötzlich in die andere Richtung kippt, z. B. von einer Kälte- oder Feuchtigkeits- Problematik in eine Hitze oder Trockenheit. E r n ä h r u n g s b e r a t u n g nach TCM Leider geht man in der gängigen westlichen Ernährungsberatung selten auf die individuellen Konstitutionstypen von Menschen ein. Ein Beispiel: Vielen Frauen wird zum Abnehmen häufig zu Rohkost und Milchprodukten geraten und viele von ihnen lagern trotz geringer Nahrungsmengen immer mehr und mehr ein und nehmen stetig an Körpergewicht zu. Aus Sicht der Traditionellen Chinesischen Medizin sind diese Lebensmittel für den frierenden und molligen Yin-Fülle-Typ nicht gut geeignet und es ist - nach TCM - eine logische Konsequenz, dass der Körper mit diesen immer mehr Gewicht zulegt. Ebenso ist der Hype um sogenannte Superfoods zweifelhaft, da diese gar nicht von allen Menschen gleich gut vertragen werden und es einfach nicht das eine ultimative Mittel gibt, welches für alles und jeden problemlos geeignet ist. Es geht in der TCM um sogenannte Fülle- und Leere-Zustände vom Yin und Yang des Körpers (Yin & Yang werden hier unter „Grundlagen“ näher erklärt), sowie die „Temperatur“ der Lebensmittel. Damit ist jedoch die energetische Wirkung von Lebensmitteln gemeint und nicht die Temperatur der Mahlzeit. Bekannte Beispiele wären zum einen die erhitzende Wirkung von Chilis oder Ingwer und die kühlende Wirkung von Joghurt oder Rohkost. Ich bestimme Ihren Konstitutionstyp mit Fülle- und Leere-Mustern und an diesem orientiert sich die Ernährung: Kühlende oder wärmende Lebensmittel, ebenso zusätzlich trocknende oder befeuchtende Nahrung. Auch die „chinesischen Organe“ kann man gezielt mit Lebensmitteln unterstützen (mehr unter 5   Elemente ). Im Termin gehe ich näher und individueller auf diese komplexen Thematiken ein und wir erarbeiten gemeinsam ein Ernährungs-Konzept mit Lebensmitteln, die Ihnen auch wirklich schmecken. Auch vegetarisch oder vegan lässt sich die TCM problemlos und wunderbar umsetzen.

Menstruations-

Beschwerden aus

Sicht der TCM

Sehr viele Frauen kennen es: Rücken „die Tage“ näher, geht es los mit Migräne, Übelkeit, Brechreiz, Unterleibskrämpfen, Verdauungsproblemen, Wassereinlagerungen, Brustspannungen, Müdigkeit und Mattigkeit, teilweise extremen Stimmungsschwankungen von Aggressionen bis hin zu Depressionen und Melancholie. Zunächst erfolgt eine ausführliche Befragung mit anschließender Begutachtung von Puls und Zunge , sowie das Prüfen bestimmter Akupressurpunkte, wo genau im Körper Fülle- und Leere-Muster vorliegen und welche chinesischen Organe betroffen sind. Yin steht hier für Schleimhaut und Speicherorgane, sowie für die Körpersäfte, wozu auch das Blut gehört. Yang steht für Muskulatur und Hohlorgane, sowie Körperwärme und Qi. Letzterem werden Kraft, Funktion und Spannung zugeordnet (Yin & Yang werden hier unter „Grundlagen“ näher erklärt) . Die Gebärmutter hat sehr viel Muskulatur (da sie den Embryo halten können muss) und sehr viel Schleimhaut, daher hat sie gleichzeitig sehr viel Yang und sehr viel Yin, was eine Besonderheit unter den Organen darstellt. Nach der Periode müssen sowohl Yang, als auch Yin wieder aufgebaut werden, was eine enorme Anstrengung für den Körper darstellt, vorallem nach starken Blutungen, daher kommen die Erschöpfungszustände. Eine Qi-Stagnation äußert sich in anfallsartigen, stechenden, oft einseitigen Muskelkrämpfen, Schmerzen und Spannungssymptomen, auch die Muskulatur von Hohlorganen, z. B. der Magen, ist betroffen. Hier steht eher die Wut nach außen im Vordergrund, die gegen andere gerichtet ist, man ist gestresst und reizbar. Bei der Blut-Stagnation fließt immer mehr Blut in die Gebärmutter hinein und läuft erst einmal nicht ab. So entsteht ein Schweregefühl, sowie ein dumpfer Druck- und Ausdehnungsschmerz, der sich langsam aufbaut, häufig verbunden mit Wassereinlagerungen im Körper. Eine Besserung tritt typischerweise mit Beginn der Blutung ein, wenn das angestaute Blut endlich abfließt. Betroffene Organe sind hier vorallem die Gebärmutter, aber auch die Leber. Die Wut ist eher gegen sich selbst gerichtet oder die Stimmung ist melancholisch. Es können natürlich auch Mischformen aus Qi- und Blut-Stagnation vorkommen. Je nach Fall wird mit entsprechend passenden Lebensmitteln und Gewürzen gearbeitet. Zudem werden die Klientinnen zur Selbstmassage von Akupressur-Punkten und je nach Befund auch zur Wärme oder Kälteanwendung angeleitet. Ziel ist es, Krämpfe zu lösen und zu entspannen, das Qi und Xue (chinesisches Blut) zu bewegen, damit es frei fließen kann, sowie Fülle und Leere, Hitze und Kälte ins Gleichgewicht zu bringen.

Wechseljahres-

Beschwerden aus

Sicht der TCM

In den Wechseljahren erleben viele Frauen, wie sich ihr Körper teils drastisch verändert: Plötzliche Hitzewallungen, extreme Gewichtszunahme, obwohl es früher nie Probleme mit Übergewicht gab, Leistungsabfall, Konzentrationsstörungen, Depressionen, Stimmungsschwankungen bis hin zu Ängsten oder sogar Burn-out. Dies hat folgende Ursachen: Normalerweise sollen sich Yang und Yin, also Körperwärme und Körperkraft (beides Yang), sowie das Yin in Form von Körpermasse und Körpersäften in einem gesunden Gleichgewicht halten. Yin & Yang werden hier unter „Grundlagen“ näher erklärt) In den Wechseljahren kann es jedoch leicht passieren, dass durch den Östrogen-Mangel eine sogenannte „falsche Hitze“ entsteht. Ein Östrogen- Mangel ist auch immer ein Yin-Mangel. Bedingt durch diesen Yin-Mangel fehlt die „Kühlflüssigkeit“, so dass beispielsweise die Hitzewallungen nicht mehr gebremst werden können. Aber es treten auch noch diverse andere Symptome bei einem Yin-Mangel auf: Nachtschweiß/Hitzewallungen trockene Haut, Schleimhäute, Haare, Nägel Schlafstörungen (beim Ein- oder Durchschlafen) Konzentrationsstörungen Tinnitus, Schwindel Herzklopfen (Palpitationen) Gelenkbeschwerden, Sehnenscheidenentzündungen, Osteoporose (brüchige Knochen) Stimmungsschwankungen, man ist leicht reizbar Neben einem reinen Yin-Mangel gibt es außerdem einen gleichzeitigen Mangel von Yin UND Yang , dann treten eher diese Symptome auf: schnelle Erschöpfung/Müdigkeit, Leistungsknick, Burn-out fehlende Spannkraft der Haut und Haare Depressionen, mangelndes Selbstwertgefühl Ängste (die man früher vielleicht gar nicht hatte) Zusätzlich tritt bei vielen Frauen das Problem der Gewichtszunahme immer stärker zu Tage. Das „gesunde Yin“ wird überlagert mit einer „ungesunden Form von Yin“, den Schlackenstoffen . Dadurch, dass die Menstruation ausbleibt, fehlt dem Körper eine wichtige Entgiftungsfunktion. Mit dem Blut wurden früher auch immer Schlackenstoffe ausgeschwemmt. Fehlt diese Möglichkeit, lagert der Körper die Schlacken vermehrt ein und es entsteht hartnäckiges Übergewicht. Auch, wenn man dieselben Mengen wie früher isst oder diese sogar stark reduziert hat. Denn häufig werden auch noch die falschen Lebensmittel verzehrt, wie z. B. Salat, Rohkost und Milchprodukte. Diese verstärken die Probleme allerdings aus Sicht der TCM eher noch. Folgende Symptome treten bei einem Zuviel an „ungesundem Yin“ (=Schlackenstoffe) auf: Gewichtszunahme/Übergewicht, schlechte Entgiftung, Einlagerungen, auch Ödeme, schwaches Bindegewebe/Cellulite Hautprobleme, unreine Haut, Pickel Völlegefühl, Blähbauch, Schweregefühl Gelenkprobleme, Rheuma, Anlaufprobleme Zunächst erfolgt eine ausführliche Befragung mit anschließender Begutachtung von Puls und Zunge , sowie das Prüfen bestimmter Akupressurpunkte, um die genauen Fülle- und Leere-Muster zu bestimmen. Dann wird anhand dessen ein Ernährungsplan mit passenden Lebensmitteln, Getränken und Gewürzen erstellt, um den Körper z. B. zu befeuchten, zu wärmen oder zu kühlen, das ungesunde Yin auszuleiten und die Körperkraft und Ausdauer wieder aufzubauen. Hier sind auch sanfte Sportarten als Unterstützung ideal. Weiterhin zeige ich den Klientinnen passende Akupressur-Punkte für die Selbstmassage zu Hause.
Bildnachweis Bildnachweis
Ich arbeite rein präventiv als Vorsorgemaßnahme über die Ernährung und nach Bedarf leite ich meine Klienten zur Selbstmassage von Akupressur- Punkten an. Auf Wunsch empfehle ich Ihnen auch gerne eine Heilpraktikerin für Akupunktur, da ich diese nicht anbiete. Gem. § 3 des Heilmittelwerbegesetzes (HWG) muss ich Sie darauf hinweisen, dass es sich bei den hier vorgestellten Angeboten um alternative Verfahren handelt. Diese sind wissenschaftlich nicht anerkannt. Die von mir gegebenen Informationen sind keine Garantie und sie sind weder als Heil- noch als Linderungsversprechen zu sehen.